Wie alles begann - der weite Weg zum Laufsport!

Mit meiner Frau auf Helgoland, anläßlich des Helgoland Marathons!

Hier will ich sein, hier leben wir. Wohnen in Lehrtes Südstadt

Unser Wuffel in Action

 
Leider läßt dieser Knorpel nichts anbrennen.

Tage meiner Kindheit!

 

Wie so oft saß ich in unserem gemeinsamen Zimmer Kinderzimmer und spielte mit dem Holzspielzeug. In meine ersten Kindheitstagen war ich oft krank, teilweise sogar schwerkrank und wäre 1954 beinahe im Caecilienstift an einer doppelseitigen Lungenentzündung (Blattlunge) Asthma und einer nassen Rippenfellentzündung verstorben. Das das seinerzeit nicht passierte, war mehr ein Zufall. Mein Vater nahm zum Abschied nocheinmal meine Hand in die seine, da der zuständige Arzt mein Ableben diagnostiziert hatte, und ich drückte die Hand meines Vaters. Das war dann der mMoment wo mir mein Leben neu geschenkt wurde. Nicht das ich das alles so erlebt habe, ich kann mich noch an vieles erinnern, was da so im Krankenhaus mit mir passierte, nicht aber an dieses eine Erlebnis. Es folgten dann Jahre, die ich tzeilweise sehr intensiv erlebt habe und noch Heute, wenn ich manchmal zurückdenke an jene Zeit, fällt so vieles wieder sofort ein und veranlaßt mich zu einem Lächeln. Ich war ein eher fröhliches Kind, mit sehr viel Phantasie und Abenteuerlust. Wie oft bin ich den Jahren meiner Kindheit zu Fuß und später mit dem Fahrrad durch die nahe und ferne Umgebung  gestromert. Wo auch immer wir gerade wohnten (mit Wohnungen war es damals noch nicht so wie in der heutigen Zeit), Ob in der Südstadt Hannovers, die damals noch zum Teil in Trümmern lag, oder Wülfel, wo wir Anfangs bei meiner Tante Elfriede und Onkel Hermann ein Zimmer mit 6 Personen bewohnten, so wie 4 weitere Familien in diesem Haus, anschließend gegenüber in einer Gartenlaube gab es viel zu entdecken, auch danach im Kirchrode in der Kolonie Hahnenburg im Amselweg, nahe dem Süßeroder Weg, wir bewohnten hier ebenfalls eine Gartenlaube, die mein Vater nach der nach seiner Arbeit abends und am Wochenende ausbaute. Gegenüber wohnte der Bauer Martin mit seinen Töchtern und neben uns ein Lehrerehepaar, die hatten 10 Kinder. Mensch was war da immer los, Jubel, Trubel, Heiterkeit. Jeden Monat ein oder zwei Geburtstagsfeiern, die immer mit allen Kindern aus der Kolonie gefeiert wurden. Hier blühte ich so richtig auf, war ständig unterwegs, sammelt alles was es zu sammeln gab, über Frösche, Kröten, Schmetterlinge, Libellen, Blutegel aus dem nahen Strassengraben, alles wurde dann am Abend wieder freigelassen und am nächsten Tag wurde wieder neu gesammelt.

Hier in Kirchrode entdeckte ich die Liebe zur Eilenriede, Hannovers Stadtwald, die ich in alle Richtungen über Jahre hinweg erkundete und erforschete, was habe ich mich an den Waldtieren erfreut, wenn ich sie mal zu sehen bekam, wie oft habe ich den Vögeln dort gelauscht. Das Vogelgehölz in der Eilenriede war ein steter Anlaufpunkt für mich. Ich fühlte mich wohl und frei in der Natur, was bis Heute geblieben ist. Will ich abschalten und den Kopf frei bekommen, dann laufe ich durch die Feldmark oder meine Eilenriede..........

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